{"id":18124,"date":"2018-12-27T20:18:04","date_gmt":"2018-12-27T19:18:04","guid":{"rendered":"https:\/\/tsv-heiningen.de\/handball\/?p=18124"},"modified":"2018-12-27T20:18:04","modified_gmt":"2018-12-27T19:18:04","slug":"f1-auf-augenhoehe-gegen-den-top-favorit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tsv-heiningen.de\/handball\/f1-auf-augenhoehe-gegen-den-top-favorit\/","title":{"rendered":"F1: Auf Augenh\u00f6he gegen den Top-Favorit"},"content":{"rendered":"<p>TSV Wolfschlugen &#8211; TSV Heiningen\u00a0 24 : 21<\/p>\n<p>Am Ende entschieden vier Minuten eine hochklassige Partie, die eigentlich keinen Sieger verdient h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Aber der Reihe nach. Die ersten Minuten des Spiels waren durch vorsichtiges Abstasten beider Mannschaften gepr\u00e4gt. Tore waren zu diesem Zeitpunkt Mangelware. Das \u00e4nderte sich dann Mitte der ersten H\u00e4lfte. Beide Mannschaften agierten nun mutiger. Dadurch entwickelte sich eine Partie auf BWOL-Spitzenniveau. \u00dcberraschenderweise pr\u00e4sentierten sich die Heiningerinnen als gleichwertiger Gegner, obwohl das Team um Trainer Gerd R\u00f6mer den Ausfall einiger Leistungstr\u00e4gerinnen zu verkraften hatte. Aber Heiningen war gut eingestellt und konnte dem BWOL-Topfavoriten immer wieder Paroli bieten. So konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Das \u00e4nderte sich erst in der letzten Viertelstunde des Spiels. Hier h\u00e4tte Heiningen sich beim Stande von 16:16 absetzen k\u00f6nnen, ja m\u00fcssen. Sechs hundert prozentige Torchancen konnten in Folge nicht verwertet werden. Das spielte dann nat\u00fcrlicherweise einer Top-Mannschaft wie Wolfschlugen in die Karten. Aber auch die Gastgeber konnten sich nicht entscheidend absetzen. Man hatte den Eindruck, dass das selbst vorgegebene Ziel Aufstieg schwer auf der Mannschaft lastete. Das aber letztendlich umstrittene und schwer verst\u00e4ndliche Schiedsrichterentscheidungen spielentscheidend waren ist aus Heininger Sicht mehr wie \u00e4rgerlich. Zwei Zeitstrafen, eine fragw\u00fcrdig, die Zweite v\u00f6llig unberechtigt, brachte den TSV Heiningen auf die Verliererstra\u00dfe. Trainer Gerd R\u00f6mer war nach dem Spiel entsprechend bedient. \u201eSo sollte ein Spitzenspiel nicht entschieden werden. Dass hat meine Mannschaft nicht verdient. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir unsere Chancen wesentlich besser nutzen. Das hatte nat\u00fcrlich auch einen Anteil an der Niederlage. Aber zwei gelinde gesagt fragw\u00fcrdige Schiedsrichterentscheidungen sollten nicht so gravierend in ein Spielgeschehen eingreifen.\u201c<\/p>\n<p>Dennoch k\u00f6nnen die Handballfrauen des TSV Heiningen erhobenen Hauptes in die Weihnachtspause gehen. Das Vorjahresergebnis zu Weihnachten wurde best\u00e4tigt, die Mannschaft befindet sich weiterhin in der Spitzengruppe der BWOL und man hat trotz verletzungsbedingter Ausf\u00e4lle einiger Leistungstr\u00e4gerinnen dem Top-Favoriten der Liga mehr als nur die Stirn geboten.<\/p>\n<p>Weiter geht es f\u00fcr die Heiningerinnen erst wieder im Februar. Dann gastiert man am 2.2. bei der HSG Mannheim.<\/p>\n<p>Baars, Buchele &#8211; Vogl (7\/1), Baumeister (1), Walter, Ullmann, Wei\u00dfer (5), Mohr, Raab, K\u00fchnrich (1), Philipp (1), Maier (3), Scheel (2), Hick (1)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TSV Wolfschlugen &#8211; TSV Heiningen\u00a0 24 : 21 Am Ende entschieden vier Minuten eine hochklassige Partie, die eigentlich keinen Sieger verdient h\u00e4tte. Aber der Reihe nach. Die ersten Minuten des Spiels waren durch vorsichtiges Abstasten beider Mannschaften gepr\u00e4gt. Tore waren zu diesem Zeitpunkt Mangelware. 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