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News

Aktionstag des TSV Heiningen

Schnuppertraining für Kids mit Christine Dangel (TV Holzheim – 3. Liga) und Autogrammstunde mit Momir Rnic (Frisch Auf Göppingen, 1. Bundesliga) in der Heininger Voralbhalle

Schnuppertraining für Kids mit Christine Dangel (TV Holzheim – 3. Liga) und Autogrammstunde mit Momir Rnic (Frisch Auf Göppingen, 1. Bundesliga) in der Heininger Voralbhalle

Am kommenden Samstag dem 12. April ist es nun soweit. Nach intensiver Vorarbeit von Jugendreferentin Marilena Costanzo startet um 12h das Schnuppertraining für interessierte Kids im Alter von 5 bis 10 Jahren in der
Heininger Voralbhalle. Mit spannenden Stationen und interessantenSpielen wird die Faszination des Handballsports  erlebbar gemacht. Hierbei werden die Heininger Handballer u.a. von Tine Dangel(Ex-Bundesligaspielerin von Frisch Auf Göppingen) unterstützt. Zusätzlich wird noch Bundesligaspieler Momir Rnic von Frisch Auf Göppingen zum Schnuppertraining dazu stoßen und anschliessend bei einer Autogrammstunde hautnah zu erleben sein. Die Anzahl der Anmeldungen für diesen Aktionstag liegt bereits bei über 50 Kindern. Somit ist die max. Teilnehmerzahl erreicht und es können für diesen Termin keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen werden. Wir wünchen    allen teilnehmenden Kids viel Spaß beim Heininger Handball Aktionstag!

Nina Fischer zeigt starke Leistungen und hohe Einsatzbereitschaft und schafft so den Sprung ins „DHB-All-Star-Team“

Unter den Augen der DHB-Sichter sichert sich Nina Fischer vom TSV Heiningen positive Beurteilungen bei der Leistungssportsichtung für den weiblichen Jahrgang 1999 in der Sportschule in Ruit. Sie gehört somit zu den besten sieben Handballspielerinnen ihres Jahrgangs dieser DHB-Sichtung.

Unter den Augen der DHB-Sichter sichert sich Nina Fischer vom TSV Heiningen positive Beurteilungen bei der Leistungssportsichtung für den weiblichen Jahrgang 1999 in der Sportschule in Ruit. Sie gehört somit zu den besten sieben Handballspielerinnen ihres Jahrgangs dieser DHB-Sichtung.

Hochmotiviert und Top-fit wollte Nina unter den 110 Teilnehmerinnen glänzen. Denn bestens vorbereitet von den jeweiligen Landestrainern waren sie alle, die Mädchen aus Hessen, Baden, Südbaden, Westfalen, Mittelrhein, Württemberg, Bayern, Rheinland Pfalz, Saar und Niederrhein. Sie zeigten bei dieser Veranstaltung allesamt anspruchsvolle und gute handballerische Fähigkeiten. Reichlich fachkundiges Publikum, darunter auch etliche Nationaltrainer, verfolgte aufmerksam die zahlreichen sportmotorischen Tests und Technikprüfungen genauso wie die anschließenden Handballspiele.

Das Endspiel Westfalen gegen Württemberg gewann Württemberg mit schnellen und sicheren Kombinationen im Angriff sowie einer stabilen Abwehr. Nina Fischer aus dem Handballbezirk Stauferland, spornte mit brillanten und frechen Anspielen ihr Team ständig zu Höchstleistungen an. Die flinke Linkshänderin überzeugte mit ihrer Mannschaft durch ihre geschlossene Teamleistung nicht nur alle mitgereisten Fans. „So attraktiv kann dieser Ballsport sein!“ war der einhellige Tenor von den Rängen. Solch flotten Handball hatte man eine Zeitlang in den Verbänden vermisst.

So wurde Nina Fischer von den anwesenden Bundestrainern zu Recht ins „DHB-All-Star-Team“ berufen. Die 14 jährige, die in der weiblichen B-Jugend beim TSV Heiningen spielt, lag am Ende der Veranstaltung überglücklich in den Armen ihrer Mitspielerinnen und konnte diesen einzigartigen Erfolg kaum fassen. Sie hat sich durch ihre hervorragenden Leistungen nun auch die Möglichkeit gesichert, eine Einladung für einen Nationalmannschaftslehrgang zu erhalten um anschließend hoffentlich auch ein Länderspiel bestreiten zu können und damit Nationalspielerin zu werden.

Markus Fischer/Uschi Moll

 

Nina_Fischer2

Starennachwuchs auch im Schulhandball erfolgreich – Landesfinale am 13. März in der EWS-Arena

Im Wettbewerb „Jugend Trainiert für Olympia“ Wettkampf II (Jahrgang 1997 – 2000) sorgten die Jugend-Handballspieler/Innen des TSV Heiningen Chantal Klampko (Bw2), Anke Moll (Bw1), Sophia Schnirch (Bw1), Sabrina Traub (Bw1), Stefanie Ullmann(Cw), Jens Gokeler (Bm u. Am), Moritz Hechtle (Bm u. Am), Till Koller (Bm), Vincent Liebe (Bm u. Am)  und Dennis Welz (Bm u. Am) mit ihren Mörike-Gymnasium-Schulhandball-Teams um die Lehrer Gerhard Rohr und Stefan Klaus für eine Überraschung. Sowohl die Jungen- als auch die Mädchenmannschaft konnten nach umkämpften Spielen auf Stadt-, Kreis- und Regierungsbezirksebene Ihren Siegeszug gegen die Konkurrenz aus dem Regierungsbezirk Stuttgart fortsetzen. Im Wettkampf auf Regierungspräsidiumsebene des weltgrößten Schulsportwettbewerbs „Jugend-trainiert-für Olympia“ nehmen die Mädchen und Jungen auf Landesebene nun die Botschafterrolle für ihre Schule, für den Landkreis Göppingen, den Regierungsbezirk Stuttgart und nicht zuletzt für den TSV Heiningen ein. Am Donnerstag den 13. März könnten sie dann ab 10:30 Uhr in der Göppinger EWS-Arena die Fahrkarte zum Bundesfinale in Berlin lösen.

Also: DAUMEN DRÜCKEN FÜR DIE MISSION BERLIN!!! – und wer vor Ort unterstützen möchte, ist als Fan herzlich willkommen (Sportlereingang).

Handball-Abteilungsversammlung

HEUTE! Freitag 07. März um 20.00 Uhr im Gymnastikraum der TSV-Halle

HEUTE! Freitag 07. März um 20.00 Uhr im Gymnastikraum der TSV-Halle

 

Die Handballabteilung des TSV Heiningen lädt herzlich zur jährlichen Abteilungsversammlung ein.

 

Tagesordnung:

 

1) Begrüßung

2) Protokoll der letztjährigen Sitzung

3) Ehrungen

4) Bericht des Abteilungsleiter

5) Bericht des Jugendkoordinators und Bericht des Jugendausschuss zu JAHH

6) Bericht des Spielleiters, Presse + Schiedsrichterobmann

7) Bericht der Kassiererinnen

8) Bericht der Kassenprüfer

9) Aussprache zu den Berichten

10) Entlastungen

11) Wahlmodus

12) Wahlen

13) Anträge u.a. „Mitgliedsbeitrag für Betreuer/Trainer“

14) Sonstiges

 

Anträge sind vorab schriftlich an den Abteilungsleiter Dr. Marc Encke zu richten.

DHB Sichtung steht an

Mit Nina Fischer aus unserer B-Jugend…

Mit Nina Fischer aus unserer B-Jugend…

 

Die Leistungssportsichtung des Deutschen Handballbund Anfang März in Ruit auf den Fildern ist wohl einer der Höhepunkte für die Spielerinnen des Württembergischen Handballverbandes. Gemeinsam mit anderen Mitstreiterinnen aus der Republik werden hier Anwärter für die Jugendnationalmannschaft gesichtet.

Während der etwa dreijährigen Förderung durch den Verband kommt es hier nun zum Entscheid, was die weitere Zukunft bringen wird. Von den etwa 80 Leistungsträgern, die am 7. März in der Top ausgestatteten Sportschule erwartet werden, wählen die DHB Trainer/innen etliche Feldspielerinnen und Torhüterinnen aus, die sich von den anderen etwas abheben.

Zu den sportmotorische Tests gehören: Prellen im Achterlauf, Liegestütz, Standweitsprung und Shuttle-Run und Sprint. Zudem werden ebenfalls noch das Gespür, Ausführung und Technik einer Bodenturnübung streng bewertet. Darüber hinaus wird die Aufgabenstellung der Techniküberprüfung für die Außen-, Rückraum- und Kreisspielerinnen beobachtet. Gleiches gilt für das sichere Zusammenspiel im Angriff und Abwehr, sowie in den Grundspielformen ‚4 gegen 4‘ und ‚5 gegen 5‘, die den DHB-Trainern zu beweisen ist.

Es wurden bereits bei vergangenen Treffen und Sporttests der Kaderspielerinnen erste Tendenzen ermittelt, die nun in diese Bewertung mit einfließen. Ausschlaggebend ist hier sicher auch die erfolgreiche Teilnahme an den Vorrundenspielen in Magdeburg zum Länderpokal, die Deutsche Meisterschaft der Auswahlmannschaften aller Bundesländer. Das Endspiel findet übrigens  am 3.4.14 – 6.4.14 in Buxtehude vor den Toren Hamburgs statt.

Auf eine Einladung vom Handballverband zu dieser Veranstaltung darf sich nun Nina Fischer, die mit den Mädchen der B- Jugend des TSV Heiningen in der höchsten Klasse, der Baden Württemberg Oberliga spielt, freuen. „An der DHB-Sichtung mitzumachen, wäre für mich das Größte in meiner Laufbahn“. Die 14jährige aus Gruibingen hat schon etliche Sportschuhe und Knieschoner verschlissen, um ihr Ziel zu erreichen. Die Schule blieb manchmal etwas auf der Strecke, denn wenn die Mitschüler ihr erholsames Wochenende haben, heist es für Nina Sportzeug packen und ab in die Sporthalle. Aber „diese Gelegenheit dürfte wohl einmalig sein“, so die lustig aufgelegte Linkshänderin. „Leistungssport fordert mich schon und hat ebenso manche Gegnerin zum Verzweifeln gebracht“. Quirlig und agil, so bezeichnen sie ihre Trainer und immer einen guten Spruch auf Lager. Es macht Spaß mit ihr zu arbeiten, „immer unberechenbar in den Aktionen und Wurfabschlüssen“, so Trainer Joachim Mayer.

Außer Acht lassen sollte man aber auch nicht Sabrina Baur und Stefanie Ullmann, die gleichaltrigen Spielerinnen, die sich ebenfalls auf Landesebene empfehlen und in ein Förderprogramm des Verbands eingestellt sind.

MF